CBD

Was ihr schon immer über CBD und seine Anwendungsgebiete wissen wolltet.

CBD – ausgeschrieben Cannabidiol – ist einer von mehr als 500 Bestandteilen der Hanfpflanze.

CBD zählt zu den Cannabinoiden, von denen derzeit um die 120 bekannt, jedoch nur die wenigsten erforscht sind. CBD zählt neben THC (Tetrahydrocannabinol) zu den bekanntesten Cannabinoiden, hat im Gegensatz zu THC aber keine berauschende Wirkung.

Laut aktueller Forschung können Cannabinoide, insbesondere CBD, eine Vielzahl von positiven Eigenschaften auf den menschlichen Körper entfalten und viele Krankheiten und Beschwerden erfolgreich lindern.

Das CBD wird dabei aus den Blüten und Blättern weiblicher Cannabis-Pflanzen gewonnen. Die Darreichungsformen sind (am häufigsten) CBD-Öle, es gibt CBD jedoch auch in Blütenform, Mund Spray, Cremes und in verarbeiteten Lebensmitteln.

Die Wirkung von CBD

CBD gilt als allgemein gut verträglich mit einem guten Sicherheitsprofil (laut WHO), das selbst von Kindern ohne Risiken eingenommen werden kann. Bei der Gewinnung aus legalem Nutzhanf achten Wir auf eine hohe Qualität der Extraktion, während der THC-Gehalt deutlich unter der erlaubten Grenze liegt.

CBD im Körper knüpft an das körpereigene Endocannabinoid-System an, welches aus Rezeptoren besteht (CB1 & CB2), die speziell für die Cannabinoide gedacht sind (sowohl körpereigene Endocannabinoide als auch „normale“ Cannabinoide der Hanfpflanze).

CBD dockt als nicht psychoaktiver Wirkstoff nach dem Schlüssel-Schloß-Prinzip an diese Rezeptoren an und entfaltet seine Wirkung im ganzen Körper. Die Effekte von CBD werden als entspannend, entzündungshemmend, krampflösend, stresslindernd und antipsychotisch beschrieben. Wissenschaftler zeigten die potentielle Wirkung u.a. gegen Krebswachstum, Epilepsie, Alzheimer, Depressionen und Fibromyalgie.

Anwendungsgebiete

CBD bei Zwangsstörungen, Angststörungen und depressive Phase

Bei Zwangsgedanken leiden Erkrankte unter dem großem Drang, bestimmte Gedanken oder Handlungen immer wieder zu wiederholen. Dies kann für Betroffene zu einer großen Belastung führen, mit erhebliche Einschränkungen im Alltag.
Auslöser einer Zwangsstörung sind häufig belastende Ereignisse. Deutschlandweit leiden 2 bis 3 % der gesamten Bevölkerung irgendwann im Leben unter einer Zwangserkrankung. Dazu kann es oft Jahre dauern, bis die Betroffenen eine angemessene Behandlung aufsuchen.
Typische Zwänge sind u.a. der Reinigungs- und Waschzwang, der Kontrollzwang, der Ordnungszwang, der Berührzwang, der Wiederhol- und Zählzwang und zwanghaftes Rückversichern.
Bei Angststörungen dominieren Angstgefühle und körperliche Anspannung, wobei die Betroffennen jedoch auch mal gut drauf sein und Spaß an Dingen haben können, eine depressive Phase zeigt sich durch eine gedrückte Stimmung, negativen Gedanken und Antriebslosigkeit.
CBD wirkt angstlösend und entspannend und kann zu einer Linderung ihrer Beschwerden führen.

CBD bei Schlafproblemen

Zahlreiche Menschen leiden an Schlafproblemen. Immer wiederkehrende, oft unnötige, Gedanken kreisen im Kopf. Übertriebenes Nachdenken bringt die Betroffenen um den Schlaf und somit auch zur benögtigten Erhohlung für Geist und Körper. CBD kann diesen Kreis durchbrechen. Es wirkt  beruhigend und entspannend. Stress und negative Gedanken können verschwinden oder gemindert werden und der Körper entspannt. 

CBD für ältere Menschen

Erfahrungsberichte und wissenschaftliche Unter­suchungen geben Hinweise darauf, dass CBD dabei helfen könnte, Schmerzen und Ängste zu lindern, das Einschlafen zu ver­bes­sern und die Symptome chronischer Erkran­kungen wie Parkinson, Demenz, Multiple Sklerose und Rheuma abzumildern. Zudem wird dem Pflanzenextrakt nachgesagt, dass es den Blutdruck senkt, die Neben­wir­kungen einer Chemotherapie lindert und die Beschwerden bei Fibromyalgie verbessert.

Es gibt viele Gründe, warum ältere Menschen von CBD profitieren können. Im Alter häufen sich leider nicht nur bestimmte Erkrankungen, sondern sind ältere Menschen oft auch durch ihren Alltag besonders belastet.

Für bessere Lebensqualität kann Sie CBD in folgenden Punkten unterstützen:

• Schlaf 
• Sorgen & emotionale Belastungen  
• Entzündungen, Arthritis & Co.  
• Wundheilung 
• Stimmung 
• Knochengesundheit 
• Bekämpfung von Grünem Star
• Alternative zu verschreibungspflichtigen Medikamenten 
• Stimuliert den Appetit